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BOGY am KIT

Bei einem Praktikum konstruierten und programmierten Schüler der Klassenstufen 9 bis 11 eine Roboter-Spinne
Roboter SpinneBild: © Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik/KIT

Wie funktioniert ein Roboter? Ist es schwierig, einen zu bauen? Wie geht es an einer Uni zu? Was macht man eigentlich in der Elektro- und Informationstechnik? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab ein Praktikum zur Berufsorientierung an Gymnasien (BOGY), welches das MINT-Kolleg im Februar 2014 in Kooperation mit dem Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik am KIT durchführte.

Die Schüler erwartete ein umfassendes Programm: sie bauten und löteten Bauteile des Roboters eigenhändig zusammen und programmierten ihn so, dass er bei einem abschließenden Roboter-Rennen möglichst schnell laufen konnte. Dozenten des MINT-Kollegs führten die Schüler begleitend in die Technik und Programmierung der Mini-Roboter ein.

Das Rahmenprogramm zum Praktikum bot den Schülern zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten, das KIT kennenzulernen: Beispielsweise besichtigten sie das Institut  für Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik, an dem sie ein Experiment zur Funkenentladung beobachten konnten sowie das  Institut für Technik der Informationsverarbeitung, an dem sie die Messung von Windgeschwindigkeiten per Laser kennenlernten. Als besonderes „Highlight“ empfanden es die Nachwuchsforscher, mit von KIT-Studierenden konstruierten und programmierten Segways zu fahren, also elektrisch betriebenen Ein-Personen-Fahrzeugen.

Das Praktikum schloss mit einem Wettrennen ab, bei dem die Schüler ihre selbst konstruierten Roboter gegeneinander auf verschiedenen „Rennstrecken“ antreten ließen.