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Wie funktioniert "Physik im Alltag"?

Physik im Alltag

Besenmonster
Bilder: © KIT

Rund 100 Besucher knobelten an den Experimenten des MINT-Kollegs beim Wissenschaftsfestival Effekte 2013

„Staunen, mitmachen und experimentieren“ - dazu lud die Veranstaltung „Physik im Alltag“ des MINT-Kollegs Baden-Württemberg beim Karlsruher Stadtgeburtstag am Samstag,  22. Juni 2013, große und kleine Nachwuchsforscher ein.

Mit Gegenständen aus dem Haushalt konnten rund 100 Besucher an den Experimente-Tischen des MINT-Kollegs ausprobieren, wie „Physik im Alltag“ funktioniert. Besondere Begeisterung erweckten „Besenmonster“, die mithilfe kleiner Elektro-Motoren „zum Leben erwachten“ und auf einer Rennstrecke gegeneinander antraten oder Lavalampen, welche die Besucherinnen und Besucher mit Speiseöl und Lebensmittelfarbe selbst herstellen konnten. In weiteren Experimenten erprobten sie, wie Papierpuppen mithilfe von Besenhaaren auf Lautsprechern tanzen, wie ein Boot aus Moosgummi mit Spülmittel über Wasser gleitet oder wie sie mit einer Kombination aus Geschenkband und Esslöffel das Geräusch von Kirchturmglocken erzeugen können. Die physikalischen Grundlagen der Phänomene konnten Wissbegierige in der begleitenden Poster-Ausstellung nachlesen.

Das Mitmachangebot war Teil der Aktivitäten rund um den Karlsruher Stadtgeburtstag 2013 unter dem Motto „Karlsruhe will es wissen“ sowie des Wissenschaftsfestivals EFFEKTE 2013.

Das Wissenschaftsfestival EFFEKTE ist ein Gemeinschaftsprojekt von Karlsruher Wissenschaftseinrichtungen, Kultureinrichtungen, Vertretern der Wirtschaft sowie der Stadt. Es ist ein ausgezeichnetes Projekt des finalen Wettbewerbs zu Stadt der Wissenschaft.