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Verbundpartner

Das MINT-Kolleg Baden-Württemberg wurde vom KIT und der Universität Stuttgart gemeinsam gegründet. Die Verbundeinrichtung gilt als einzigartiges Beispiel für die Zusammenarbeit zweier Universitäten im Bereich der nachhaltigen Förderung und Sicherung des MINT-Nachwuchses. Seit 2011 unterstützt das MINT-Kolleg als zentrale wissenschaftliche Einrichtung Studieninteressierte sowie Studierende aller grundständigen MINT-Studiengänge an beiden Hochschulen.

Kooperationen

VE&MINT ist ein Kooperationsprojekt des KIT und der Universität Stuttgart mit dem VEMINT-Konsortium (Universität Kassel, Universität Paderborn, TU Darmstadt und Leibniz Universität Hannover) und der TU Berlin mit dem Ziel, einen bundesweit frei zugänglichen Mathematik-Onlinebrückenkurs auf Basis einer freien Lizenz anzubieten. Das MINT-Kolleg übernimmt im Projekt die Koordinierung der Inhalte und der Softwareentwicklung. Der Brückenkurs trägt das TU9-Qualitätssiegel.
Der Online-Brückenkurs Physik ist ein gemeinsames Projekt des KIT und der Universität Stuttgart mit den TU9-Universitäten RWTH Aachen, TU Berlin, TU Dresden, den Trägern des Projektes MINTFIT Hamburg, Universität Hamburg, HAW Hamburg, TU Hamburg, HafenCity Universität Hamburg und den Hochschulen FH Aachen und Hochschule Reutlingen. Projektziel ist die gemeinsame Realisierung eines Online-Brückenkurses Physik. Das MINT-Kolleg übernimmt die Projektkoordination.
MATeX ist ein Projekt des MINT-Kollegs, das Studierende und Lehrende bei der Erstellung und Bearbeitung von Übungsaufgaben zu Standardthemen von Mathematik-Anfängervorlesungen unterstützt. Die Software auf Basis einer freien Lizenz wurde in Kooperation mit der Hochschule Esslingen entwickelt. In der Hochschullehre unterstützt das Projekt bei der Vermittlung von Grundlagen der höheren Mathematik in den MINT-Fächern.
Die Auswahlstelle Peking ist ein Gemeinschaftsprojekt der Partneruniversitäten KIT und Beijing Institute of Technology (BIT) unter Beteiligung des Studienkollegs, des MINT-Kollegs Baden-Württemberg und des Deutschen Sprachenzentrums (DSZ) am BIT. Das Projekt wird unterstützt von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sowie der Akademischen Prüfstelle (APS) in Peking und kooperiert unter anderem mit dem Goethe-Institut Peking.
Der Vertiefungskurs Mathematik ist ein freiwilliges Unterrichtsangebot im Wahlbereich der Kursstufe an allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg. Der zweistündige Mathematikkurs zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler auf die mathematischen Anforderungen an Hochschulen vorzubereiten. Das MINT-Kolleg bietet eine freiwillige Zertifikatsklausur für die am Vertiefungskurs Mathematik teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg an.
Die COSH-Arbeitsgruppe widmet sich der Übergangsphase Schule-Hochschule bezogen auf das Fach Mathematik und setzt sich für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen ein. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Hochschullehrerinnen und -lehrer sowie Lehrende von Gymnasien in Baden-Württemberg. Das MINT-Kolleg beteiligt sich seit 2011 an der Kooperation und arbeitet seit 2018 aktiv im COSH-Kernteam mit.
Das Kooperationsprojekt VEMINT der Universitäten Kassel und Paderborn, der TU Darmstadt und der Leibniz Universität Hannover erforscht und entwickelt seit über zehn Jahren didaktisch fundierte multimediale Lehr- und Lernmaterialien im Bereich der mathematischen Vor- und Brückenkurse. Das Team besteht aus Expertinnen und Experten aus den Bereichen Fachmathematik, Fachdidaktik und Hochschuldidaktik. Seit 2012 ist das MINT-Kolleg assoziierter VEMINT-Partner.
Das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik (khdm) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der Universität Kassel, der Universität Paderborn und der Leibniz Universität Hannover. Khdm forscht an praxisrelevanten Fragestellungen aus dem Bereich des Lehrens und Lernens von Mathematik an der Hochschule. Das MINT-Kolleg ist seit 2011 Mitglied der kdhm-Arbeitsgruppe "Vor-Math: Mathematische Vor- und Brückenkurse".
Das MINT-Kolleg ist seit 2014 Mitglied im Runden Tisch Ingenieurwissenschaften im nexus-Projekt „Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den besonderen Herausforderungen und Bedarfen der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge bei der Umsetzung der europäischen Studienreform und erarbeitet Empfehlungen bundesweit für Hochschulen.