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Programmierworkshop II

Das MINT-Kolleg wird einen zweiten Workshop für Lehrkräfte an Gymnasien organisieren. Während der Fortbildungsworkshop I im Juli die Grundlagen der Java-Programmierung behandelte, standen für den zweiten Workshop folgende Themen zur Auswahl:
 

  • Programmieren mit JavaScript
  • UML - Unified Modelling Language
  • Höhere Datentypen in Java
  • Java-GUI-Programmierung

 

Gewähltes Thema für den zweiten Fortbildungsworkshop

 "Programmieren mit JavaScript" wurde von den Lehrkräften bei der Themenabstimmung mehrheitlich gewählt. Dieses Thema wird im Fokus der zweiten Fortbildungsveranstaltung stehen.

 

Wahlthema I: Programmieren mit JavaScript

Die Programmiersprache Java gewinnt vor allem in der Berufswelt zunehmend an Bedeutung. Der Workshop für Lehrkräfte an Gymnasien führt in die Programmierung mit der Sprache JavaScript sowie in die Nutzung webbasierter Entwicklungswerkzeuge - beispielsweise JSFiddle - ein.

Neben einer kurzen Einführung in die Grundelemente der Programmierung mit JavaScript gehören Anwendungen wie Bedienelemente auf Webseiten oder kleine Berechnungs- und Visualisierungsprogramme zu den Inhalten der Veranstaltung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer üben das Programmieren dabei vor Ort, wahlweise auf einem mitgebrachten Notebook/Tablet oder an einem Poolrechner des KIT.

Voraussetzungen: grundlegende Programmierkenntnisse in einer beliebigen Programmier- oder Scriptsprache beziehungsweise in einem CAS

Zielgruppe: interessierte Lehrerinnen und Lehrer, die auf Basis bereits erworbener Programmierkenntnisse die Programmiersprache JavaScript erlernen möchten

 

Wahlthema II: UML - Unified Modelling Language

Dieser halbtägige Workshop gibt eine Einführung in die Modellierungssprache UML. UML stellt in heutigen Unternehmen die Grundlage zur Planung und Strukturierung mittlerer bis umfangreicher Software-Projekte dar. Die Sprache ist insbesondere auf das Prinzip der objektorientierten Programmierung, beispielsweise mit Java, ausgerichtet. Einzelne Diagrammarten lassen sich jedoch auch bei prozeduraler Programmierung anwenden.

UML bietet insgesamt 14 verschiedene Diagrammtypen zur Planung oder Präsentation. Der Workshop konzentriert sich auf eine Auswahl der gebräuchlichsten Diagramme zur Modellierung. Er ist überwiegend an theoretischen Beispielen aufgebaut, Beispiele für die Diagrammerstellung sowie Umsetzung von Modellen in der Programmiersprache Java sind überwiegend gegeben. Mit praktischen Übungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, die vermittelte Theorie anzuwenden.

Voraussetzungen: Vorkenntnisse in mindestens einer objektorientierten Programmiersprache

Zielgruppe: Interessierte Lehrerinnen und Lehrer, die die Organisation von Software-Projekten erlernen möchten

Wahlthema III: Höhere Datentypen in Java

Dieser ganztägige Workshop gibt eine Einführung in die höheren Datentypen der Programmiersprache Java. Zunächst wiederholt der Workshop die elementaren und grundlegenden Prinzipien von komplexen Datentypen.

Im Fokus des Workshops stehen dann das Referenzmodell von Java und der Klassenaufbau. Ausgehend von diesem Wissen erfolgt eine Einführung in generische Programmierung und in die Datentypen. Weitere Bestandteile sind Exceptions, Enumerations, Collections (zum Beispiel Listen) und Programmierprinzipien (beispielsweise Innere Klassen).

Optional ist die Konzeption eigener Datenstrukturen, z.B. komplexe Zahlen, spezielle Listen und Graphen.

Für praktische Übungen stehen Poolrechner des KIT zur Verfügung.

Voraussetzungen: fortgeschrittene Programmierkenntnisse in Java

Zielgruppe: interessierte Lehrerinnen und Lehrer mit fortgeschrittenen Programmierkenntnissen in Java

Wahlthema IV: Java-GUI-Programmierung

Der halbtägige Workshop vermittelt die Grundlagen der Oberflächenprogramierung GUI - Graphical User Interface unter Java mit der Entwicklungsumgebung Eclipse. Nach einer theoretischen Einführung entwerfen und programmieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kleine Oberflächen an den Poolrechnern des KIT.

Voraussetzungen: Für den Workshop werden Java-Kenntnisse und der Umgang mit Eclipse vorausgesetzt.